Dennis Heinzmann wird den BAYER GIANTS lange fehlen

Leverkusener Publikumsliebling fehlt aufgrund einer Knieverletzung

Dennis Heinzmann wird den BAYER GIANTS lange fehlen

Die BAYER GIANTS Leverkusen müssen auf Dennis Heinzmann verzichten. Der Center erlitt eine Verletzung am Knie, die einen kleinen operativen Eingriff notwendig machte und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Ob der 29-Jährige in der aktuellen Spielzeit noch einmal das Parkett betreten wird ist ungewiss.

Eine bittere Nachricht für die GIANTS, denn Heinzmann zeigte sich in der laufenden Saison von seiner besten Seite: In bis dato 23 Saisonpartien erzielte Dennis durchschnittlich 9,1 Punkte pro Spiel und griff 7,4 Rebounds pro Begegnung ab. Mit einem Mittelwert von 1,7 Blocks pro Partie belegt der gebürtige Ratinger zudem den ersten Rang in der Kategorie „geblockte Würfe eines Spielers pro Begegnung“ in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA.
Der 2,16 Meter große Brettspieler äußert sich über seine Zwangspause wie folgt: „Verletzungen gehören im Leistungssport dazu. Heutzutage können wir Sportler mit den Kenntnissen der Sportwissenschaft und verschiedensten Trainingsmethoden enorm viel tun um das Risiko einer Blessur zu minimieren, leider ist dies nicht komplett möglich. Es gibt deutlich schlimmere Verletzungen als meine, von daher mache ich mir über meine Genesung keine großen Gedanken. Viel schlimmer finde ich den Fakt, dass ich die Jungs im harten Kampf um die Playoff-Teilnahme nicht auf dem Feld unterstützen kann. Dennoch werde ich alles an der Seitenlinie geben, um die GIANTS zu supporten.“ 

GIANTS-Headcoach Hansi Gnad bedauert den Ausfall seines Schützlings: „Die Verletzung ist für das gesamte Team und vor allem für Dennis ein harter Schlag. Glücklicherweise war nur ein kleiner operativer Eingriff bei ihm notwendig, deshalb blicken wir optimistisch nach vorne und hoffen, dass Dennis schnell wieder auf die Beine kommt!“

Die BAYER GIANTS Leverkusen wünschen dem sympathischen „Giganten“ nur das allerbeste und eine schnelle Genesung!

Text: Christopher Kwiotek
Foto: Frank Fankhauser